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Konsumerziehung

 

Die Medien berichten: „Kinder im Kaufrausch“, „Jugendliche sind Weltmeister im Geldausgeben“, „Noch nie hatte die jüngere Generation so viel Geld in der Tasche“. Diese Meldungen sind nur die halbe Wahrheit. Natürlich verfügen viele Kinder und Jugendliche über erhebliche Summen von Geld. Natürlich geben sie vieles davon aus. Auf der anderen Seite aber: Konsumieren gehört zum Leben fest dazu. Wir leben in einer so genannten Konsumgesellschaft. Hier verhalten sich Kinder und Jugendliche genau so, wie es die vom Konsum durch und durch geprägte Gesellschaft „ihren“ jungen Mitgliedern vorgibt. In diesem Sinne verhalten sich viele junge Leute konsumkonform.

Kinder und Jugendliche sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Viele haben regelmäßig größere Geldbeträge zur Verfügung. Ob es uns passt oder nicht: Das Geld der Kinder wird von der Wirtschaft gebraucht.
Konsumerziehung hat also nicht Konsumfeindlichkeit zum Ziel. Es geht auch nicht nur um sparen und verzichten lernen. Bei der Konsumerziehung geht es zunächst darum, dass Kinder und Jugendliche lernen, mit den vorgegebenen Marktmechanismen so umzugehen, dass sie kritische und souveräne Konsumentinnen und Konsumenten werden. Aber wie geht das?

Hier einige konkrete Tipps und Hinweise:

Entscheidend für die Konsumerziehung ist aber: Besonders wichtig ist es, die Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen zu fördern! Für selbstständige junge Leute steht der Besitz von Dingen nicht an erster Stelle.

Infos/Material zu diesem Thema unter www.thema-jugend.de

Literatur:

Links: